Louis Bégouën e.V.
Eigentum, Erhalt und Erforschung der

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    1912 Die drei Brüder Bégouën führen kurz nach der Entdeckung erfolgreiche Ausgrabungen in Tuc d’Audoubert durch.

    1925-1937 Louis Bégouën gräbt alleine in Enlène und entdeckt dabei archäologische Objekte von hoher Qualität aus dem Magdalénien. Als er erkennt, dass seine Grabungsmethoden veraltet sind, stoppt er die Arbeiten in der Höhle, um die Fundstellen zu erhalten. Ein Teil dieser Sammlung ist im Musée de l’Homme in Paris untergebracht.

    1920-1938 Pfarrer Breuil hat auf Bitten des Grafen Bégouën die Umzeichnungen der Gravierungen in Les Trois-Frères angefertigt. Dabei halfen ihm seine Schüler und Louis Bégouën.

    1964-1985 Zusammen mit Robert Bégouën haben Jean und Yvonne Vertut die erste vollständige Dokumentation der Volp Höhlen mit Farbfotos gemacht.

    1970-1971 Robert Bégouën gräbt mit einigen Freunden eine erste Sondage im Salle du Fond von Enlène und stellt dabei fest, dass die Fundstelle noch lange nicht erschöpft ist.

    1976-1990 Jean Clottes und Robert Bégouën haben mit Unterstützung des Denkmalamtes in Toulouse und vielen Freiwilligen erfolgreiche Ausgrabungen in Enlène durchgeführt.

    1985-1990 Robert Bégouën und sein Team (Jean Clottes, Valérie Feruglio, Andreas Pastoors) untersuchen die Gesamtheit der archäologischen Hinterlassenschaften und der Felsbilder im Salle du Foyer, einem kleinen Raum am Ende von Les Trois-Frères.

    1992-2004 Robert Bégouën und sein Team (Carole Fritz, Gilles Tosello, Jean Clottes, Andreas Pastoors, François Faist) führen die vollständige Untersuchung der Höhle Tuc d’Audoubert durch.

    Im Jahr 1995 werden die Forschungen durch das Kulturministerium als „Arbeiten von nationalem Interesse“ eingestuft.

    2004-2008 Ausarbeitung der Monographie über Tuc d’Audoubert ,Le Sanctuaire secret des Bisons.

    2009-2013 Ausarbeitung eines neuen Buches‚ La Caverne des Trois-Frères.

     

    Entdecker